Industrieputzlappen, Mehrweg-Putzlappen
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Montag 10. Februar 2003

Der Fleck ist weg - das Gute bleibt


Lustenauer Putzlappenerzeuger schafft Arbeitsplätze für soziale Organisation

Sulz, Dornbirn (VN/hk)

Putzlappen können etwas wirklich Gutes sein. Nicht nur wenn sie Schmutz entfernen, sondern wenn sie zudem einen sozialen und ökologischen Zweck dienen. Diesen Beweis tritt der Lustenau Unter-nehmer Hubert Sperger an
 

200 Tonnen Putzlappen aus Textil-resten produziert Hubert Sperger jährlich. oder besser: Er lässt produzieren. Nicht von irgendwem. Sperger vergibt die Aufträge aus-schließlich an soziale und karitative Organisationen.

25 Arbeitsplätze

Zu seinen Partnern zählen die Drogenberatungsstelle HIOB genauso wie die Lebenshilfe, die Caritas, die Jugendwerkstätte Dornbirn und der Frauenverein AFRA. 25 Arbeitsplätze für behinderte, in Not geratene oder

ansonsten erwerbslose Menschen schafft er damit. Ich könnte das billiger haben", meint er. "In einem Ostblockland zum Beispiel würde mich die Produktion weniger kosten."

 
Positive Überraschungen

"Weil ich materialmäßig nur einwandfreie Ware liefere, und die Kundschaft aufgrund der Qualität weniger davon braucht."Schließlich hat Sperger bei unschlüssigen Kunden immer noch eine Karte im Ärmel: die soziale Nachhaltigkeit seines Produkts. "Natürlich wird den Käufern primär Preis und Qualität wichtig. Aber wenn sie sich nicht ganz sicher sind, bringt das soziale Argument zumeist die entgültige Kaufentscheidung." Darüber sind dann vor allem Spergers Produktionspartner froh. "Für uns bilden die Aufträge des Herrn Sperger die Basis der Beschäftigung", sagt etwa Gabi Schwald von der Lebenshilfe Sulz. Zwei ihrer sechs Schützlinge sind täglich mit dem Zuschneiden von Textilresten beschäftigt." Nicht minder profi-tieren 9 Zöglinge der Jugend-werkstätte Dornbirn.

"Es gibt nichts Schlimmeres als arbeitslos zu sein", meint Marina Bachmayr, eine der Arbeiterinnen des Sozialprojekts. "Da ist es gut, wenn es Firmen wie die des Herrn Sperger gibt, die uns Arbeit ver-schaffen."

Gelegentlich darf sich Hubert sogar über positive Überrasch-ungen freuen. "Es ist schon vorgekommen, dass sie mir einen dringenden Auftrag voller Stolz noch früher als gefordert erledigt haben."
 
   



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